skriptlos

stand here

Das Klebeband da auf dem Boden. Als wäre es die Markierung, wo jemand gestanden haben muss. Wie das bei Seifenopern so üblich ist. Oder zumindest ich das denke. Als ob das Leben, das wir als Leben kennen, nur eine Seifenoper ist. Wie mit dieser Erkenntnis wohl umzugehen ist, wäre? Zu erfahren, dass alles geskriptet ist, der Ausgang von allem bereits feststeht.
Beim zweiten Hinschauen, entdecke ich die Überreste eines Plakats, das da angeklebt gewesen sein muss. Und diese Vermutung durch meine Erinnerung bestätigt wird: Gestern, oder vorgestern, da ist mir dieses Plakat, an einem der wohl meist begangenen Orte in der Stadt – vor dem Bahnhof – aufgefallen – also nicht das, was darauf stand, sondern das Plakat an sich. Und ich habe mir überlegt, ob so ein Plakat wohl effektiv ist. Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Und wie lange es da sein wird, ehe es jemand entfernt. Und wer das sein wird. Beantworten kann ich die Frage nicht. Entfernt worden ist das Plakat. Von wem, weiss ich nicht. Es ist mir egal. So egal, wie der Inhalt, der da beworben worden ist. Heutzutage muss einem vieles egal sein oder darf nicht interessieren. Ansonsten steckt man fest, bei all den Trivialitäten, denen man so begegnet oder begegnen kann. Wir möchten ja effektiv sein, das muss man, um vorwärtszukommen. Das mag zynisch oder einfach negativ tönen, so ist es aber nicht gemeint. Das Leben bietet uns heute so viel, dass man auswählen muss, mit was man sich befassen will. Ansonsten ist man orientierungslos. Steckt fest. Und trotzdem ist es gut, sich manchmal mit Trivialitäten zu befassen. Wenn man denn Trivialitäten als Trivialitäten bezeichnen will, sicherlich gibt es auch ein schöneres, passenderes Wort dafür.

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Jedenfalls. Gut, ist das Leben nicht geskriptet. Oder wir es zumindest nicht wissen. Das Nicht-Wissen, manchmal ist das die Hauptsache.

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Und morgen, da werden nicht einmal die Klebestreifen mehr zu sehen sein, dort vor dem Bahnhof. Das weiss ich.

Sun Island

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Hohe Erwartungen werden geschürt mit diesem Werbeschild. Wobei wir alle genau wissen, was uns da erwarten würde. Ohne dabei in einem Bräunungsstudio gewesen zu sein müssen. Diese Schilder, egal, wofür geworben wird, sehen nämlich immer so aus, sie wollen eine Sehnsucht wecken, doch dies ist nur Mittel zum Zweck. Um Sehnsucht geht es demjenigen, der das Schild aufgestellt hat, natürlich nicht.

Das Schild habe ich bei einer Tankstelle kurz vor Murten gesehen. Als ich beim Tankstellenshop meinen Einkauf bezahlt habe, gab ich dem Verkäufer nebst einigen Frankenstücken irrtümlicherweise eine Zwei-Euro-Münze. Diese Münze wurde mir höflich zurückgegeben, mit der Bemerkung, nur ‚richtiges‘, echtes Geld könne entgegengenommen werden.

Zurück zum Schild. Ich frage mich, wie alt es wohl ist. Vielleicht sogar so alt wie ich? Und ob es das Solarium noch gibt?

Die wohl nie aufhörende Debatte um die Strassenfotografie

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Sie ist wieder aufgefacht worden, die Diskussion über die Strassenfotografie. Dass es einfach nicht möglich sei, authentische ‚Strassenfotos‘, wie ich sie hier vielleicht etwas salopp nenne, zu machen, wenn vorher, oder nachher eine Genehmigung der Fotografierten, des Fotografierten eingeholt werden soll, liest man. Und dass es ja quasi Chronistenpflicht ist, den Status Quo auf den Strassen fest zu halten mit der Kamera, sonst sieht man ja in der Zukunft nicht, wie es früher ausgesehen hat in der Stadt (damals, als die Autos noch nicht selbstfahrend waren)!
All dies leuchtet mir ein, irgendwie. Recht und Gesetz lasse ich mal aussen vor, mich interessieren genau so sehr moralische und ethische Gundsätze.

Ungeachtet oder trotz des Verständnisses, welches ich für die vorhin genannten Punkte habe, kann ich trotzdem uneingeschränkt zu den Worten stehen, die vor einiger Zeit geschrieben habe. Respekt ist wichtig, und die anfangs genannten Argumente sollen nicht als Ausrede gelten, alles und jeden, egal in welcher Situation, zu fotografieren, dem um-Aufmerksamkeit-heischen und der Sensation willen. Wenn man will, kann man vieles schönreden und rechtfertigen mit Worten.
Nein, wahre Strassenfotografie bildet für mich einen Zustand oder Moment oder eine Situation ab, es bedeutet, aufmerksam durch die Strassen zu ziehen, aufmerksam, und konzentriert, und wichtig: nicht ohne Seriosität.
Die Wünsche der Passanten zu respektieren (und trotzdem gute, und auch authentische Bilder machen), das geht auch ohne nach-Genehmigung-fragen, wenn man die Menschen nämlich wahrnimmt, sie zu verstehen versucht – das ist sowieso wichtig bei der Strassenfotografie, finde ich – dann merkt man in der Regel auch, und schnell, innert Sekunden oder Bruchteilen davon, ob es jetzt jemanden extrem stört, abgelichtet zu werden, oder ob sich die Person vielleicht gar freut, als Sujet oder Teil davon zu fungieren, auch das gibt es! Sensibilität ist dieser Tage umso wichtiger, und gesunder Menschenverstand schadet sowieso nie. Dann kommt es auch gut mit dem Fotografieren auf der Strasse – obwohl es soviele Fotografierende gibt mittlerweile.

Und irgendeines Tages sind vielleicht auch keine Grundsatzdebatten mehr nötig. Obwohl diese Grundsatzdebatten auch ihre Existenzberechtigung haben, und es ganz sicher sogar gut ist, wenn man das eigene Handeln, die eigene Vorgehensweise beim Fotografieren hinterfragt, ab und zu. Eine gelegentliche, wohldosierte Reflexion über das eigene Tun hat noch nie jemandem geschadet.

Die Fotografie und ihre schönen Nebeneffekte

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Das Fotografieren kann ein zweischneidiges Schwert sein. Das stete, nie endende auf-den-Auslöser-drücken kann dazu führen, dass man sich nicht auf etwas konzentrieren kann, zum Beispiel auf das Geniessen von Ferien. Wenn es nur noch darum geht, das perfekte Bild zu machen, und die Umgebung per se gar nicht mehr im Vordergrund steht und nur am Rande wahrgenommen wird (und man dafür mit 4’000 Bildern nach Hause kommt).
Im Idealfalle aber führt das Fotografieren dazu, dass man den Moment gar noch bewusster wahrnimmt, fördert doch das hinter-der Kamera-sein mit der Zeit das Schärfen der Sinne, verändert die Wahrnehmung etc. pp. – Das will vielleicht geübt sein oder eine gewisse Zeit muss hierfür verstreichen, es ist aber dennoch gar nicht schwierig und geschieht von selbst. Und das gute daran ist, dass dieses Bewusster-Wahrnehmen, das man sich durch das Fotografieren erwirbt, dann auch ohne Kamera nutzen kann. Und das  ist schliesslich etwas vom Grossartigsten, das „den Moment-geniessen“.

abgefahrene Momente

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Es gibt Momente, die fühlen sich wie geträumt an, surreal. Nicht nur im Winter, wenn Schnee vorhanden ist, aber vorallem auch dann erlebe ich diese Augenblicke. Eine wunderschöne weisse Landschaft, Schneeflocken fallen vom Himmel, mit einer Geschwindigkeit, die eine verlangsamte Zeit vermuten lässt, als wäre ein Slow Motion-Modus aktiviert worden. Wenn man aber im Zug sitzt, so ist die Zeit schneller aufgedreht, schneller als normal, jedenfalls in der Welt, die da draussen vorbeibraust oder an der vorbeigebraust wird. Innen, wenn nur vereinzelt Menschen anzutreffen sind und nicht in jedem Abteil, ist das Tempo ein anderes. Zwei Tempi treffen also aufeinander, und das Resultat ist ein unvergleichliches, ein wohltuendes, zum Entspannen. Ich wünsche mir, dieses Zeitfenster – ein solches ist es; dauert die Fahrt doch nur zwanzig Minuten – würde noch lange andauern. Ein Buch lesen, oder eine Mail auf dem Mobiltelefon schreiben, das kommt für mich nicht infrage, nicht jetzt. Der Moment will nicht verinnerlicht werden, das hat fast etwas krampfhaftes. So, als müsse man den Moment bewahren, mit all seinen Facetten, und indem man dies versucht, misslingt es. Weil: so richtig archivieren, mit Bewusstheit, mit Absicht, und so richtig auskosten, das geht nicht zur selben Zeit. Also erlebe ich ich den Moment lediglich, nehme ihn war, fühle ihn. Vielleicht auch nur ansatzweise, aber das reicht. Solche Momente kommen nämlich immer wieder, vielleicht in anderer Form, aber mit der selben Intensität. Und trotz allem, trotz der weggelassenen Archivierung, bleibt ein Rest des Moments in der Erinnerung haften. Als wäre das Gedächtnis eine grosse Litfasssäule, die immer wieder mit neuem überklebt wird. Und wenn man den Rand vom Neuen etwas anhebt, ganz sachte, und darunter Vergangenes findet. Nur ein Fragment, vielleicht, aber auch Fragmente haben ihren Wert.

Blackberry

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So richtig aufgefallen sind mir die Blackberry-Telefone im September 2010. Und mit ‚aufgefallen‘ meine ich ‚positiv aufgefallen‘.
In einer Limousine sitzend, es war Mittag oder Abend, in New York oder Los Angeles, ich weiss es nicht mehr genau. Ich weiss aber noch, dass im Wagen die Armlehne zwischen Fahrer- und Beifahrersitz breit war, aus schwarzem Leder. Und dass der Chauffeur, ein grosser, breiter Kerl, sein Telefon darauf platziert hatte. Ein Blackberry. Ein Blackberry Bold, um genau zu sein. Richtig gut sah das Stück Technik da aus, als wäre es dazu geschaffen worden, schön dazuliegen. Wenn der Fahrer es benutzt hat, sah das Natel so klein aus, in den Pranken des Mannes. Mit grosser Sorgfalt wurde es behandelt, es schien seinem Besitzer etwas zu bedeuten.
Ich bin jemand, der schöne Dinge mag, und so erlangte das Telefon mit Minitastatur und roter LED-Leuchte meine Aufmerksamkeit. Von meinem Handy, das ich derzeit hatte, war ich nicht mehr so überzeugt, ein Samsung, das seit der Landung in Amerika just nicht mehr funktionieren wollte, obschon es in den USA nutzbar hätte sein sollen.
Die Fahrt war eine recht lange, und immer wieder wurde das Blackberry von der Lehne genommen und es wurde lautstark diskutiert, unter anderem mit der Frau, über die Kinder. Und viel Zeit verbrachten wir im Stau. Ich glaube, es war in Los Angeles.
Blackberry – die Telefone der kanadischen Firma RIM – jedenfalls damals lautete der Firmenname noch so, waren mir natürlich schon vor dieser Autofahrt ein Begriff. Aber wahrgenommen habe ich sie erst ab diesem Zeitpunkt, während ich geduldig im Fond des Wagens sass, inmitten einer amerikanischen Grossstadt.
Seit damals haben es mir die Handys der Kanadier angetan. Nicht nur wegen dem schönen Äusseren, nein, auch die inneren Werte mögen (zumeist, oder wieder) zu überzeugen; die intelligente Tastatur zum Beispiel ist unglaublich praktisch, ich möchte sie nicht mehr missen, hat sie doch sogar berndeutsch gelernt! – Einzig dass die Zukunft von Blackberry, wie RIM heute heisst, so ungewiss ist, immer noch, und immer wieder, ist ein Lack im Kratzer. Hätte ich doch gerne ein Telefon, von dem ich annehmen kann, dass die Herstellerfirma weiter existiert und weiter am Betriebssystem entwickelt wird, etc. pp.
Wie auch immer: Meine Treue zu Blackberrys ist (ungefähr seither) ziemlich gross; über vier Jahre benutze ich nun schon Telefone mit dem silbernen Logo. So lange war ich noch nie einem Handyhersteller treu. Was eine Autofahrt alles auslösen kann.

Die Wirklichkeit ist manchmal die beste Werbung.

Existenzbeweis

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Es ist ja so eine Sache mit dem Winter. Vor einem Jahr, während der eigentlich kältesten Jahreszeit, gab es nur wenige wirklich fröstelnde Augenblicke. In diesem Winter ist es anders zum Glück, zumindest ab und zu. Es hat Schnee, der sich manchmal die Mühe macht, sich blicken zu lassen. Und auch kalt ist es, manchmal. In der Stadt hier merkt man es nur, wenn man sich von den Häuserreihen entfernt, und ungeschützt dasteht. Wenn man zurück zu den Lauben eilt, wo es windgeschützt ist und die warme Luft den grosszügig geheizten Geschäften entweicht, friert man auch in einer dünnen Winterjacke nicht.
Vorgestern, da sagte in der Stadt eine Frau zur anderen, feststellend, dass es gar keine Eiszapfen mehr gebe! Und sie hatte recht, trotz gelegentlichen Kälteeinbrüchen war es – hier im Unterland – nie solange kalt, dass Eiszapfen, Zeugen eines richtigen Winter und Beweis dafür zugleich, entstehen konnten. Doch siehe da, gestern machten die Vermissten ihre Aufwartung. Heute mögen sie schon wieder weg sein, da bin ich mir sicher, aber das macht nichts. Hauptsache, sie haben sich gezeigt, bewiesen, dass es sie noch gibt. Manchmal ist das nötig, das Beweisen einer Existenz. Nicht nur bei Eiszapfen.

Natürliches Vertrauen

a bright day

Sehr gerne halte ich mich in Cafés in der Stadt auf. Sei es zum Schreiben, oder einfach zum Sein, um den Moment zu geniessen. In Cafés fühle ich mich geerdet, kann zur Ruhe kommen. Cafés können eine Oase sein, kräftebringend (nicht nur wegen der Koffeinzufuhr), ruhig, ehe man wieder Teil der lebendigen lauten Stadt wird.
Was mich immer wieder erstaunt, wie  sorglos Leute plaudern in Kaffeehäusern. Was man, natürlich vorallem wenn man alleine im Lokal sitzt, mitbekommt, auch gerade hier in der Hauptstadt, ist immer wieder erstaunlich bis unglaublich. Hier trifft sich so eine manche, ein mancher, Politiker/in, Geschäfts- oder auch Privatpersonen mit seinesgleichen oder auch mit anderen.
Lauschen von Gesprächen, das gehört sich natürlich nicht. Doch manchmal, wenn etwas gerade in unmittelbarer Nähe besprochen wird, kann man einfach nicht weghören. Und das ist ja auch nicht schlimm – höchstens für den Mithörer selber. Man kann zum Beispiel unfreiwilliger Zeuge von Dialogen wütender Geschäftsmänner, die ganz und gar nicht zufrieden sind mit einer soeben beendeten Session des Grossen Rates, sein. Wir kennen alle solche Geschichten.

Ich finde es schön, dieses natürliche Vertrauen, das in Lokalen (natürlich nicht nur in Cafés) vorhanden ist. Man nimmt einfach an oder geht davon aus, dass allfällige Mithörer/innen Gehörtes nicht weiterverwenden oder gar missbrauchen. So sollte es sein.

Wenn ich die aktuelle Debatte anschaue, die im Netz herrscht, sieht es da bitterer aus. Ein Grundvertrauen der Internetnutzenden, vorallem den Behörden gegenüber, ist nicht mehr vorhanden – zu Recht, wie unter anderem Snowden bewiesen hat. Zumindest bei Teilen der Internetnutzenden ist das Vertrauen nicht mehr vorhanden, zerstört worden, so müsste der vorangehende Satz wohl angepasst werden. Und ein – wohl noch kleinerer – Teil unternimmt etwas dagegen (vorallem in in eigener Sache, in den allermeisten Fällen zumindest), zum Beispiel mit Verschlüsselung.

Wie schön wäre es, in einer Welt zu leben, in der es ein – gerechtfertigtes! – natürliches Vertrauen überall gibt – im Kaffeehaus, aber auch im Internet.
Unbekümmert zu sein, das ist doch etwas vom Schönsten.

Geschichten

Auf dem Weg zur Arbeit. Es ist Dienstag, nach acht Uhr, und nicht Ferienzeit. Das merkt man, weil Sitzplätze Mangelware sind.
Zwei ältere Frauen, die es geschafft haben, je einen der begehrten Sitzplätze zu ergattern, plaudern über vergangene Zeiten. Dann, beim Kocher Park, entdecken sie jemanden draussen auf dem Gehsteig, eine Frau, etwas jünger als die beiden Tramreisenden. Es wird einander zugewunken. Die beiden älteren Frauen steigen auf, wollen aussteigen. Zwei Tramtüren sind in ihrer Nähe, beide etwa gleich nah entfernt von den Frauen. Vor einer der Türen steht niemand, vor der anderen eine junge Frau.
Die beiden Seniorinnen stehen hinter die junge Frau, die einen grünen Anorak trägt, das Tram hält an. Die junge Frau macht keine Anstalten auszusteigen – damit haben die beiden Seniorinnen wohl nicht gerechnet. Die Wartenden werden nicht bemerkt von der Jüngeren, von einem der anderen Mitpassagiere jedoch schon. Jener drückt auf einen grünen Knopf, um so zu verhindern, dass die Türen geschlossen werden und das Tram weiterfährt.
Eine der Seniorinnen scheint nach gefühlten Ewigkeiten (in Realzeit wohl eher nach zehn Sekunden) die junge Frau angetippt zu haben – vermute ich; jedenfalls bewegt sie die Frau im Anorak weg von der Tür, die beiden Frauen können aussteigen. Draussen bewegen sie sich in Richtung ihrer Bekannten, Richtung Gehsteig.

Das Tram fährt weiter.

Was die drei Frauen wohl für eine gemeinsame Geschichte haben. Und wieviele Geschichten es wohl zu erzählen gäbe von all den verschiedenen Personen, die sich noch im Tram aufhalten.

was fehlt

In einem beinah leeren Bus mitzufahren, ist in gewissem Sinne fast luxuriöser als die Fahrt in einer Stretch-Limo.
Nur eine gut gefüllte Minibar, die sucht man im Bus vergebens.