Amsterdam I

Von den Haag nach Amsterdam.

Weit ist es nicht, und im Zug gibts sogar WLAN.
Bei der Ankunft ist das Wetter in Amsterdam nicht gerade berauschend, die Stadt wirkt grau und farblos. In der Nähe des Hotels, im danebenliegenden Hafen, ist ein gelbes U-Boot geparkt. Das wirkt irgendwie surreal.

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Am zweiten Tag, an welchem die Stadt dann so richtig angeschaut wird, ist das Wetter zum Glück besser, meint es gut mit uns. Bei schönem Wetter ist Amsterdam hübsch, man sieht der Stadt die Geschichte an, es ist alles ganz beschaulich.

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Wobei einem manchmal Marihuana-Schwaden entgegenkommen, aber das gehört wohl dazu, hierher. Amsterdam I weiterlesen

Den Haag I

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Einen entspannten Eindruck macht Den Haag, machen die Leute hier. Ganz sicher liegt das nicht nur daran, dass Marihuana leicht erworben werden kann. Und auch die schnell fahrenden Velofahrerinnen und Velofahrer, die in eiligem Tempo daher rasen, tragen auch nicht dazu bei, dass ein Eindruck von Hektik entsteht (zumal hier die bei uns doch sehr verbereiteten E-Bikes hier praktisch nicht vorhanden zu sein scheinen).

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Eindrücklich ist der Strand bei Scheveningen, der mit einer grossen Weite aufzuwarten weiss, und mit sehr viel Sand. Es ist hier noch windiger als sonst in Den Haag, und der Sand fliegt in der Luft. Viele Kite-Surfende gibt es.

Dass Feiertage sind, merkt man nur bedingt. In den Geschäften, die offen haben, sind wahrlich grosse Menschenmengen anzutreffen. Von einer Festtagshektik, falls es sie denn hier gibt, ist nichts zu merken.

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Mit dem Wind hier ist es so eine Sache. Mal fegt er voller Wucht durch die Stadt, und so liegen viele Velos am Boden, das Wasser auf dem Fluss, der da neben dem Hotel liegt, scheint förmlich zu vibrieren. Und dann folgt wieder eine kurze Phase der (Wind-)Stille, und gleicht einem Moment der Erholung, des Verschaufens.

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Stockholm IV

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‚Even tunnels are shiny here (at least some – or one – of them)‘

oder: ‚Portrait einer Unterführung‘

In Stockholm gibt es Hügel, die stark an San Francisco erinnern, also zumindest mich. Wie in SF führen Strassen in einer Gegend nahe den Touristen-Hot Spots zwischen den Häuserreihen relativ steil nach oben. An einer Hügelstrasse unten habe ich einen Eingang entdeckt, der sich als Anfang einer Unterführung entpuppte. Und war dann ganz fasziniert beim Betreten. Und ich habe den Beweis gefunden, dass auch eine Unterführung eine ganz gute Figur machen kann.

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Stockholm I

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Das Ankommen in einer noch nicht bekannten Stadt oder einem noch nicht bekannten Land kann einem bereits vieles verraten. Das denke ich auch, nachdem ich in Stockholm angekommen bin.

Beim Billetautomaten hat es eine lange Schlange.
Als ich an der Reihe bin mit Billet-Lösen, stelle ich die Sprache mit etwas Bedauern von Schwedisch auf Englisch um, da ich Schwedisch überhaupt nicht verstehe. Nach meiner Eingabe stelle ich fest, dass nur mit Karte bezahlt werden kann. Ich erinnere mich schwach daran, vor geraumer Zeit gelesen zu haben, dass in Schweden die Barzahlung massiv an Bedeutung verloren hat.  Beim Weg zum Zug erstelle ich innerlich ein Memo: bei einem allfälligen erneuten Besuch hier lohnt es sich, am ersten Arlanda-Express–Billet-Automaten vorbeizugehen, es folgen bis zum Bahnsteig noch weitere billet-veräussernde Exemplare, die deutlich weniger respektive gar keinen Andrang haben. Wobei, wenn ich das nächste Mal hier bin, was auch noch in den Sternen steht, mag es hier auch ganz anders aussehen. Wer weiss. Stockholm I weiterlesen

Tour de Suisse

Tour de Suisse

Ghört: „Dr Tschugger het gseit, aus Fuesgänger chömemer überau düre“.

À propos Polizei: Was ds Amerika dr Donut isch, isch ir Schwiz d Glace, ömu hüt. Fasch jede vode Polizischte, u vo dene hets hüt viu gha, steit oder louft mit sore Glace dasume, wo gratis verteilt worde isch (ads ganze Volk nid nume ad Polizischte. Aber bide Uniformierte fauts haut bsungers uf).