Amsterdam I

Von den Haag nach Amsterdam.

Weit ist es nicht, und im Zug gibts sogar WLAN.
Bei der Ankunft ist das Wetter in Amsterdam nicht gerade berauschend, die Stadt wirkt grau und farblos. In der Nähe des Hotels, im danebenliegenden Hafen, ist ein gelbes U-Boot geparkt. Das wirkt irgendwie surreal.

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Am zweiten Tag, an welchem die Stadt dann so richtig angeschaut wird, ist das Wetter zum Glück besser, meint es gut mit uns. Bei schönem Wetter ist Amsterdam hübsch, man sieht der Stadt die Geschichte an, es ist alles ganz beschaulich.

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Wobei einem manchmal Marihuana-Schwaden entgegenkommen, aber das gehört wohl dazu, hierher. Amsterdam I weiterlesen

brutal

Jetzt nicht neu oder so, aber von mir erst kürzlich entdeckt:

Das Tumblr-Blog Fuck Yeah Brutalism.

Sogar Bern hat das (zweifelhafte?) Vergnügen; klick (und Engelberg: klick und klick).

Erstmalig über den Begriff des Brutalismus bin ich ja gestolpert bei der Lektüre eines Oliver-Harris-Buches, aber die Architektur an sich erkennt man natürlich auch – respektive deren Stil – wenn man noch nie darüber gelesen hat.

Kommentare

bargain

Kurze Info:

Im Moment zumindest ist die Kommentarfunktion bei Beiträgen, die älter als 14 Tage sind, geschlossen.
Vorallem bei alten Beiträgen werden im Moment Spammails angeschwemmt, in einem unschönen Ausmass – und nicht wenige schaffen es durch die Anti-Spamschleuse.
Bei alten Texten wird ja in der Regel sowieso nicht kommentiert.

2013 – Rückblick

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Und wieder ist ein Jahr vorbei.
2013 – das war ein turbulentes Jahr, ein Jahr, welches für mich wie im Flug vergangen ist.

Seit nun doch einiger Zeit gibt es diesen Blog hier, und immer noch finde ich Gefallen am ins-Internet-schreiben.
Im 2013 bin ich viel gereist und habe viel fotografiert – darum erstaunt es wohl nicht, dass es hier im Blog fast ausschliesslich ums Reisen und Fotografieren ging.

Im Frühling war ich unter anderem in Strasbourg und in Stuttgart, im Sommer in Russland, wo ich erstmals meine neu erworbenen, sich noch im Aufbau befindenden Russisch-Kenntnisse austesten konnte. Im Herbst wurde Kiew ein Besuch abgestattet.

Aber auch über die Schweiz gab es einiges zu berichten: z.B. hier und da.

Im Mai fand der Tanz dich frei-Event in Bern statt, welcher dann spätabends ziemlich ausartete. Ich fotografierte und nahm einen kurzen Film auf, den ich dann auf Youtube stellte. Das Filmchen fand unerwarteten Anklang; rasch wurden fast 30’000 Klicks erreicht. Das Filmchen wurde von diversen Tageszeitungen aufgegriffen, u.a. vom Boulevard-Blatt „Blick“. Interessanterweise war der Blick von den Zeitungen die einzige, welche fragte, ob der Clip auf der Blick-Website verwendet werden durfte. Youtube lancierte in diesem Jahr eine Schweizer-Startseite, und eine kurze Zeit lang war besagter Clip dort auf der Startseite prominent vertreten. Auch das Schweizer Fernsehen fragte an, ob der Clip für die Abendnachrichten verwendet werden dürfe, und auch eine russische News Agentur bekundete ihr Interesse.
Sehr spannend waren die Kommentare zum Video, welche zum Teil mehr als fragwürdig waren und eine Moderation erforderten. 2013 – Rückblick weiterlesen