what we missed

what we missedZürich, 15. Mai 2020

Die nun wieder offenen Luxus-Boutiquen in Zürich können heute fast alle mit beachtlichen Warteschlangen aufwarten. Wohl dem Umstand geschuldet, dass die Läden nun eine Weile geschlossen waren, und dass nur eine kleine Anzahl Personen hineingelassen werden darf (1 Kundin/Kunde pro 10 Quadratmeter Verkaufsfläche).

Muse, am 11. Mai 2016 in Zürich

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Mein drittes Muse-Konzert, davon das erste in Zürich. Schon eine ganze Weile höre ich Muse, vielleicht bin ich kein Fan der ersten Stunde, aber doch schon sicher seit 12 oder mehr Jahren höre ich ab und an gerne die Musik der Briten. So auch gestern im Hallenstadion in Zürich. Um etwa halb acht im Stadion innen angelangt, war noch der Auftritt der Vorband am Andauern. Eine Vorband, deren Namen ich nicht kannte (und immer noch nicht kenne, und auch nicht zu kennen brauche). Vorbands vermögen mich in der Regel gar nicht zu fesseln, und so war es auch gestern. Ich habe nichts gegen Vorbands, wohlverstanden, der Gedanke davon ist ja ein ganz guter, und es kann auch sein, dass ich so neue Musik entdecke, die mich zu begeistern mag. Nur ist dieser Tag noch nicht eingetroffen bis heute.

Wie auch immer, dann bald einmal war die Musik der Vorband verstummt, und ein Ansager hiess uns, das Publikum, willkommen. „Willkommen, Köln“, sagte der Ansager, vielleicht war es auch der Name einer anderen deutschen Stadt, ich weiss es auch nicht mehr, oder überhaupt, vielleicht habe ich mich auch nur verhört, und es gab keinen solchen Versprecher. Ist ja auch egal. Es wurde darum gebeten, dass nicht geblitzt wurde während dem Konzert, wegen der Bühnenshow, den Effekten. Aber fotografieren und filmen, das solle man nach Lust und Laune (und das wurde später dann auch ausgiebig gemacht).

Dann, mit akzeptabler, nicht grosser Verspätung, begannen Muse zu spielen. Muse, am 11. Mai 2016 in Zürich weiterlesen