Cholerenschlucht b. Adelboden

Auf dem Weg durch die Cholerenschlucht nach Adelboden, am 29. Juli 2021.

Die Cholerenschlucht ist die schönste Schlucht, die ich im Kanton Bern kenne – eindrücklicher als die Aareschlucht, wohl dem Umstand geschuldet, dass die Cholerenschlucht recht eng ist und man „mitsdrinn“ ist.

Mit dabei – das erste Mal in der Natur – war das Canon RF 70-200mm, F/4-Objektiv. Für jenes Objektiv gibt es in Lightroom Classic noch keine Profilkorrekturen, so mussten die Bilder mit von mir gemachten Anpassungen auskommen.
(Einige Bilder sind indessen mit dem iPhone gemacht worden, das sei der Vollständigkeit halber angemerkt).

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Ein Wasser-Sommer

Hochwasser Bern 11.7 (1)

Dieser Sommer ist bis jetzt vom Wasser geprägt. Ein Aareschwumm war bis jetzt nicht möglich (wenn man denn vernünftig war), aufgrund der immensen Wassermengen, die da durch Bern hindurchrasen – oftmals ganze Baumstämme mitbringend.
Bern wappnet sich, es ist allenfalls mit Überschwemmungen zu rechnen. Bis jetzt steht uns resp. dem unteren Stadtteil das Wasser lediglich bis zum Hals, oder bis zum Flussufer. Ein Wasser-Sommer weiterlesen

Neue Kamera: Olympus Tough TG-6

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Gleich zweimal ist mir die Olympus TG-5 an einem Tag empfohlen worden. Als ich dann im Internet eigentlich nur Positives über die Kamera las, und das neue Modell, die TG-6, zu einem Aktionspreis (Fr. 400) zum Verkauf stand, habe ich zugegriffen.

Die TG-6 ist erst seit kurzem auf dem Markt (Juli 2019), und soll, wie es der volle Name erahnen lässt, vieles aushalten. Sie soll wasserdicht sein bis zu einer Tiefe von 15 m, staubdicht, stoßfest bis 2,1 m, bruchsicher bis 100 kg und frostsicher bis zu -10 °C.

Es handelt sich um eine Kompaktkamera, das Gewicht beträgt 250 Gramm. Finde ich persönlich durchaus leicht.

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Über das Aareschwimmen kann man nicht genug schreiben.

Weg zur Aare

Während den Hitzeperioden, wie bei jener, die bis gestern anhielt, hilft ja nur eines, wenn man in Bern wohnt, und ohne Klimaanlage auskommen muss: ein Aareschwumm. Danach ist man einfach heruntergekühlt, für eine Weile (auch wenn die Aare selber stolze 22 Grad warm ist).

Neu kann man via Betonkanal von der Aare direkt ins Marzili schwimmen. Wäre nicht nötig gewesen, dieser Kanal, aber Diskussionen darüber erübrigen sich; es gibt den Kanal nun, und ich finde ihn im Endeffekt grossartig. Man kann sich und seine Siebensachen, die man dabei hat, äusserst komfortabel in ein Bassin im Bueber treiben lassen. Und Bern wäre nicht Bern, wenn es nicht auch bereits etwas zu bemängeln gäbe (nicht negativ, einfach feststellend gemeint): Offensichtlich (Bezahl-Artikel) gelangen viele Leute nach dem Bassinausstieg direkt auf den Rasen, wodurch jener bereits schlammig wurde und auch schon stinken soll.

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Bild: aufgenommen am 24. Februar 2019, während der Bauphase des „Bueber-Kanals“