Äs isch eifach schön hie z Bärn, vorauem im Summer!


Passend zum Nationalfeiertag der Schweiz einen Beitrag, in welchem es um die heimischen Gefilde geht.
Am Sonntag wurde der Lauenensee mit einem Besuch beehrt. Der Lauenensee, in der Schweiz – zu recht – ziemlich bekannt, ist dem See doch sogar ein Lied gewidmet worden, ist immer einen Besuch wert.
Ein paar Bilder des nicht sehr grossen (der Rundweg um den See dauert etwa vierzig Minuten), aber wunderschönen Sees und dessen Umgebung:
Am 11. Juli gelange ich, trotz anfänglicher Schwierigkeiten, nach Sankt Petersburg. Ich komme abend um etwa neun Uhr auf dem Moskauer Bahnhof an.
Gemäss Karte vom Reiseveranstalter ist das gebuchte Hostel ganz in der Nähe des Bahnhofs, also schlage ich die diversen Fahrangebote der Taxifahrer aus.
Gemäss Plan liegt das Hostel am Newsky Prospekt 106. Ein Prospekt in Russland ist eine i.d.R. ziemlich breite, vielspurige Strasse. Jede Stadt in Russland hat (mindestens) einen Prospekt.
Der Prospekt ist ziemlich schnell gefunden, das Hostel hingegen nicht. Eine junge Frau, die gerade ihr Auto am waschen ist, hilft mir freundlicherweise, diesen Umstand zu ändern.
Das Hostel ist zuoberst in einem ziemlich alten Gebäude. Das Gebäude wartet mit einem ziemlich heruntergekommenen Treppenhaus auf; abgesehen von der Tatsache, dass eine Renovierung kein Luxus wäre, sind die Wände mit Graffitis versprayt, die Treppe verziert mit einer Menge Zigarettenstummeln. Als Alternative zur offensichtlich viel begangenen, agbenutzten Treppe bietet sich ein Lift an. Die Gittertür ist orange bemalt, der Lift selber nicht gerade vertrauenswürdig. Dennoch lasse ich mich auf ihn ein, bin ich doch mit allerhand Gepäck unterwegs.
Später erfahre ich, dass das Gebäude unter Denkmalschutz steht und darum der Lift nicht ersetzt werden darf. Auch im Nachhinein wird mir erzählt, dass es in diesem Haus vermutlich Kommunalkas gibt. Eine Kommunalka ist eine Art Wohngemeinschaft, in welcher verschiedene Menschen oder gar Familien zusammenziehen, aus Mangel an Wohnraum (Wikipedia weiss noch mehr dazu).
Oben angekommen, gilt es noch eine kurze Treppe hochzugehen. Im Hostel innen stelle ich fest, dass dieses in einem angenehmen Gegensatz zum Treppenhaus steht. Das Hostel ist modern und liebevoll eingerichtet.
Mein Einzelzimmer ist winzig, aber gemütlich, mit Blick auf den Hinterhof und die anliegenden Häuser.
Da es in Petersburg um diese Jahreszeit praktisch nie ganz dunkel wird (Stichwort „white nights“), kann ich noch in aller Ruhe die Stadt besichtigen. Sankt Petersburg weiterlesen
Cool: Eins meiner Bilder ist auf dem flickr-Blog zu finden.
Nach drei Jahren sind Muse wieder in Bern im Stade de Suisse aufgetreten.
Die Briten wussten auch dieses Jahr wieder zu begeistern.
Die Musik war mitreissend, die Bühnenshow opulent und abwechslungsreich.
Alle Bilder sind von mir mit einer Panasonic DMC-TZ7 aufgenommen worden.
Eindrücke vom Konzert im 2010: klick.
Heute hat Leica ein neues Produkt auf den Markt geworfen; die Leica X Vario.
Ziemlich spannend fand ich die Werbekampagne, die im Vorfeld geführt worden ist, und auch spannend sind die nicht gerade wohlwollenden Kommentare auf Facebook 🙂