Neu: Faxen per E-Mail.
Autor: nicolas
Zufall oder nicht?
Letzte Woche habe ich für eine Übernachtung im Juli ein Hotel in Thun gebucht. Dafür habe ich ebookers, booking.com und Google benutzt.
Jetzt erscheint bei meiner Facebook-Startseite Werbung für „Hotels in Thun“ von booking.com (siehe Printscreen). Nach einem blossen Zufall sieht mir das nicht aus 🙂
Ich weiss genau, dass ich auf Facebook nichts über Hotels in Thun eingeben habe …
Spannend, was da im Hintergrund abzulaufen scheint.
Google Reader-Ersatz – Status quo
Am 1. Juli wird ja der Google Reader eingestellt. Das ist traurig, aber doch irgendwie zu verkraften.
Eigentlich gibt es ja Alternativen zuhauf, dennoch fällt es mir ziemlich schwer, mich für eine davon zu entscheiden. Das vielgelobte Feedly kommt für mich nicht wirklich infrage (wie schon erwähnt), da es (a) (im Moment noch) Browsererweiterungen voraussetzt und (b) mir schlicht nicht gefällt.
Mit dem Old Reader hingegen kann ich mehr anfangen; ähnelt er doch verblüffend dem Google Reader.
Aber noch gilt es, abzuwarten: Digg soll ja auch noch etwas aus dem Köcher zaubern, und auch sonst gibt es noch viele GR-Alternativen, die ausprobiert werden wollen.
goodbye, winter
clouds play
365
Heute habe ich drüben auf Posthaven mein eigenes 365-Projekt gestartet. D.h., jeden Tag ein Foto schiessen und veröffentlichen.
Die Idee ist keine neue, dennoch habe ich das Gefühl, dass mir das Ganze Spass machen wird.
Ich habe mich dazu entschieden, alle Fotos mit meinem Handy zu machen, und auch für die Bildbearbeitung wird ausschliesslich das Natel verwendet – es sei denn, ich verzichte ausnahmsweise mal aufs post processing 🙂
Ein Dreihundertfünfundsechzigstel ist bereits erledigt …
Ein Punkt für den Touchscreen
Wie ich manchmal durchblicken lasse, bin ich kein grosser Anhänger von Touchscreens.
Was ich jedoch zugestehen muss: Ein Touchscreen ist von unschätzbarem Vorteil, wenn man in einer anderen Schrift schreiben muss, z.B. in der Kyrillischen. Beim Touchscreen-Handy kann man in diesem Falle bloss die Eingabesprache ändern*, beim Handy mit einer „richtigen“ Tastatur hat man mehr Mühe …
(*Memo an mich: Auf dem Z10 funktioniert das folgendermassen:
Systemeinstellungen, Sprache und Eingabe, Eingabesprachen wählen. Hinzufügen, gewünschte Sprache auswählen. Bei Texteingaben kann man nun, wenn man etwas länger auf die Komma-Taste drückt, zwischen den eingestellten Sprachen auswählen)
Ein Monat Blackberry Z10: ein erstes Fazit
Seit gut einem Monat habe ich nun das neue Flaggschiff von RIM Blackberry – Zeit, ein paar Worte über den neuen Wurf aus Kanada zu verlieren.
Ungefähr zwei Jahre oder mehr war ich mit dem Blackberry Bold 9700 unterwegs – und habe es geliebt. Ich war nie ein grosser Fan von Touchscreens (und bin es immer noch nicht) und habe die „reale“ Tastatur des BB 9700 sehr gemocht.
Obschon dieser Abneigung gegenüber berührungssensitiven Bildschirmen habe ich anfangs März entschieden, das Z10 zu kaufen; manchmal muss man sich von bewährtem trennen und frischen Wind erschnuppern.
Als ich dann im Geschäft das erste Mal mit dem Z10 in Berührung kam, fand ich mich sofort damit zurecht – trotz fehlendem Homebutton und einer Usability, die doch recht von jener eines iPhones abweicht (Vergleiche mit dem i-Telefon drängen sich nun mal eben auf :)). Ja, die Bedienbarkeit war auch ohne Anleitung sofort logisch, und kam mir auch sehr rasch durchdachter und auch moderner vor als jene von iOS-Geräten und Co.
Das Mobiltelefon wurde daher mit einem guten Gewissen gekauft.
Nachdem ein umfangreiches Software-Update installiert wurde, ging es ums Einrichten des Natels; das Konfigurieren von Mail, Kalender et al. war denkbar einfach, einfacher ist nicht möglich.
Dann natürlich wurde das Natel ausgetestet. Wie gesagt ist die Bedienung wirklich ziemlich intuitiv; alles ist einigermassen logisch.
Einzig an die Tastatur musste ich mich erst gewöhnen; weniger wegen dem Touchscreen, mehr wegen der Autokorrektur und dem Umstand, dass beim SMS-Schreiben (ja, ich sende immer noch SMS :)) Lösch- und Senden-Tasten sehr nahe beeinander sind und von mir darum sehr oft verwechselt wurden. Jedoch konnte ich mich in der Zwischenzeit daran gewöhnen, und ich kann das Z10 benutzen, ohne mich allzuviel aufzuregen, im Gegenteil.
Nun einige Worte zu den Dingen, die mir an einem Natel am wichtigsten sind:












