Meine Rede 🙂
Passend dazu das auch schon hier erwähnte tumblr-Blog Pictures of People Scanning QR-codes.
Meine Rede 🙂
Passend dazu das auch schon hier erwähnte tumblr-Blog Pictures of People Scanning QR-codes.
Die erste Woche meines 365-Projektes habe ich erfolgreich gemeistert.
Mein persönliches Lieblingsbild ist jenes von gestern:
Wie alle Bilder meines 365-Projektes ist auch dieses hier mit dem Handy aufgenommen worden.
Der in L.A. wohnhafte Grafikdesigner Clay Lipsky hat eine tolle Bildserie kreiert: Atomic Overlook.
Dafür hat er Touristen fotografiert, und dann im Hintergrund einen Atompilz „hineingephotoshoppt“. Das Resultat ist Geschmacksache; ich jedenfalls bin recht begeistert.
Seite des Künstlers
Serie „Atomic Overlook„
(via)
Letzte Woche habe ich für eine Übernachtung im Juli ein Hotel in Thun gebucht. Dafür habe ich ebookers, booking.com und Google benutzt.
Jetzt erscheint bei meiner Facebook-Startseite Werbung für „Hotels in Thun“ von booking.com (siehe Printscreen). Nach einem blossen Zufall sieht mir das nicht aus 🙂
Ich weiss genau, dass ich auf Facebook nichts über Hotels in Thun eingeben habe …
Spannend, was da im Hintergrund abzulaufen scheint.
Am 1. Juli wird ja der Google Reader eingestellt. Das ist traurig, aber doch irgendwie zu verkraften.
Eigentlich gibt es ja Alternativen zuhauf, dennoch fällt es mir ziemlich schwer, mich für eine davon zu entscheiden. Das vielgelobte Feedly kommt für mich nicht wirklich infrage (wie schon erwähnt), da es (a) (im Moment noch) Browsererweiterungen voraussetzt und (b) mir schlicht nicht gefällt.
Mit dem Old Reader hingegen kann ich mehr anfangen; ähnelt er doch verblüffend dem Google Reader.
Aber noch gilt es, abzuwarten: Digg soll ja auch noch etwas aus dem Köcher zaubern, und auch sonst gibt es noch viele GR-Alternativen, die ausprobiert werden wollen.
Heute habe ich drüben auf Posthaven mein eigenes 365-Projekt gestartet. D.h., jeden Tag ein Foto schiessen und veröffentlichen.
Die Idee ist keine neue, dennoch habe ich das Gefühl, dass mir das Ganze Spass machen wird.
Ich habe mich dazu entschieden, alle Fotos mit meinem Handy zu machen, und auch für die Bildbearbeitung wird ausschliesslich das Natel verwendet – es sei denn, ich verzichte ausnahmsweise mal aufs post processing 🙂
Ein Dreihundertfünfundsechzigstel ist bereits erledigt …