2024 – was die Zeit mit mir gemacht hat 

Wenn man vom Zug aus etwas in der Luft sieht und erst eine Drohne vermutet – und dann feststellt, dass es sich um einen Vogel handelt… 

Dann ist wohl etwas passiert, mit mir, der doch mehrheitlich in ländlichen Gefilden aufgewachsen ist. Aber das ist ja nun auch schon eine Weile her. 

Das Meiste ist in Unschärfe getaucht.

Wenn sich neue Welten öffnen

Die Coronakrise ist ein wenig wie die unscharfe Pfütze auf dem Bild oben. Die Krise ist auch ein Spiegel, der uns aufgehalten wird, der uns recht ungeschönt zeigt, wie wir sind.

Aber schlussendliche Klarheit oder ein scharfes Bild darüber, wie die Menschen nun genau sind und vor allem warum das so ist, liefert die Krise schlussendlich dann natürlich auch nicht. Ebenso wenig, wie die Pfütze auf dem Foto die Welt deutlich widerspiegelt.

Die Menschen bleiben immer noch ein Rätsel, die Welt auch.

Cholerenschlucht b. Adelboden

Auf dem Weg durch die Cholerenschlucht nach Adelboden, am 29. Juli 2021.

Die Cholerenschlucht ist die schönste Schlucht, die ich im Kanton Bern kenne – eindrücklicher als die Aareschlucht, wohl dem Umstand geschuldet, dass die Cholerenschlucht recht eng ist und man „mitsdrinn“ ist.

Mit dabei – das erste Mal in der Natur – war das Canon RF 70-200mm, F/4-Objektiv. Für jenes Objektiv gibt es in Lightroom Classic noch keine Profilkorrekturen, so mussten die Bilder mit von mir gemachten Anpassungen auskommen.
(Einige Bilder sind indessen mit dem iPhone gemacht worden, das sei der Vollständigkeit halber angemerkt).

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