Lieber nackt als angezogen.

«rather naked than dressed.»

Heute im Marzili. Ausnahmsweise ein Selfie, gemacht mit dem neuen Lomo-Objektiv, dem Lomogon 32 mm, F/2.5. Mehr zum Objektiv ein andermal, nachdem es ausgiebig gestestet wurde.

Übrigens erstaunlich, wieviele Leute heute bei diesem doch sonnenlosen und kalten Wetter in die Aare stiegen … Bern hat offensichtlich viele Unerschrockene.

Neues Lomo-Objektiv: „New Petzval lens“

Am letzten Dienstag war es endlich soweit: das im Februar bestellte neue Objektiv traf endlich ein.
Froh war ich darüber, dass das Paket gerade noch Platz fand  im „Milchchäschtli“* (nicht zu verwechseln mit dem „Chuchichäschtli:)), und fünf Minuten nach dem Auspacken freute ich mich über das glänzende Objektiv in meinen Händen.

Das Petzval-Objektiv ist eine Neuauflage des gleichnamigen Objektiv-Klassikers aus dem Jahre 1840, und wird in Russland hergestellt, und ist in verschiedenen Ausführungen erhältlich: in Gold oder in Schwarz, für Nikon- oder für Canon-Kameras.
Für welche Variante ich mich entschieden habe, ist auf dem Bild ersichtlich:

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Wie man sieht, ist das Objektiv nicht unbedingt leicht, und auch nicht gerade unauffällig. In der kurzen Zeit, in welcher ich nun mit dem Schmuckstück unterwegs bin, wurde ich auch schon mehrfach von Fremden angesprochen; vorwiegend von anderen Fotografierenden, die so etwas Fernrohr-ähnliches auf einer Kamera noch nie gesehen haben.

Technische Eigenheiten: Es handelt sich um ein Objektiv mit einer 85mm-Festbrennweite, die maximale Blendenöffnung beträgt F/2.2, die kleinste F/16. Fokussiert wird selbstverständlich manuell.

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