3 Monate unterwegs mit dem Canon RF 70-200mm F4.0 L IS USM

detox

Das neue 70-200-Objektiv habe ich im Juli 2021 gekauft. Eigentlich ganz und gar kein Zoom-Objektiv-Nutzer (ich liebe ja bekanntlich Festbrennweiten) habe ich mich mit der Entscheidung doch recht schwer getan. Dann habe ich mich doch für die Akquisition des Produkts entschieden, ein solches Zoom könnte ja doch ab und zu noch nützlich sein. Es ist zwar nicht sonderlich lichtstark, vorallem natürlich auch im Vergleich mit der schon länger erhältlichen F-2.8er-Version mit der selben Brennweite, doch im Gegensatz zum 2.8er ist das 4.0-er-Objektiv recht kleiner und auch leichter. Und das schätze ich – und eine Blende von 4 ist auch nicht soo schlecht, zumal man mit ganz durchwegs, als auch mit ganz ausgefahrenem Zoom immer noch mit F4.0 fotografieren kann.

the joys of another's diary

Den Kauf habe ich bis heute nicht bereut, im Gegenteil; so ist das Objektiv meistens auf der rp geblieben, seitdem ich es habe. Aufgrund des Brennweiten-Spektrums ist das Objektiv sehr vielseitig einsetzbar, und ich persönlich bin sowieso kein Weitwinkel-Fan.

Tagsüber, bei guten Lichtverhältnissen ist es eine wahre Freunde, mit dem Objektiv zu fotografieren.

Unter anderem für Landschaftsfotografie eignet sich das Objektiv top, aber auch für Portraits, Strassen- und Makrofotografie – kann man doch erstaunlich nah ans Sujet – auch mit ausgefahrenem Objektiv.

weme d'Stäge anstatt dr Lift nimmt

Einzig wenn die Lichtverhältnisse schlechter werden, so wird das Fotografieren schwieriger, respektive die ISO-Werte schiessen in die Höhe, und entsprechend körnig sehen die Bilder aus. Jedenfalls mit der RP, mit den anderen R-Kameras dürfte es u.a. sensorbedingt sicher anders aussehen.

Dennoch, auch in der Nacht vermögen je nachdem „anständige“ Bilder zu gelingen: untitled

Ein paar weitere Bilder:

NON

the english skier

a small miracle

1/80

Rally against the rallies