Von der digitalen in die analoge Welt, und wieder zurück

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Wenn die digitale Welt Einzug in der analogen hält.

Ich finde ja die Bemühungen der Buchhandlungen, mit der Zeit Schritt zu halten zuweilen ganz amüsant. Manchmal auch etwas traurig. Vorallem auch, wenn es gar nicht mehr um die Sache geht, sondern nur noch um die Existenzberechtigung, respektive darum, zu überleben. Und dabei sollte ja eigentlich die Sache der Antrieb sein. In einer idealen Welt.

 

Ein Gedanke zu „Von der digitalen in die analoge Welt, und wieder zurück“

  1. Solange es Menschen gibt, die lieber ein Buch in der Hand halten als einen E-Book Reader, so lange wird der Buchhandel auch überleben. Da unter Lesefans eine überwiegende ich mag Bücher lieber Stimmung da ist, glaube ich nicht das der Buchhandel mit der Existenz kämpft. E-Books sind nur ein neues Medium, das für den Buchhandel relevant ist. Computerspiele und Musik gibt es auch im Geschäft zu kaufen, so ist es mit E-Books im Buchhandel.

    Das Internet bietet nur Konkurrenz. So muss der Buchhandel erst einmal Verluste einstecken. Das bringt aber niemanden gleich um. Problematischer sind eher, dass große Buchhandlungketten kleine mittelständige Unternehmen in einer Stadt in den Ruin treiben können (nicht müssen).

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