Film: Wrong Identity

Die beiden Freundinnen Michèle und Domenica sind in einem Haus in Südfrankreich, als ein Brand ausbricht.

Eine der beiden Frauen überlebt, die andere nicht. Die Überlebende kann sich an nichts mehr erinnern, weiss auch nicht mehr, wer sie ist.

Es wird ihr eingetrichtert, sie sei Michèle, die künftige Erbin eines grossen Vermögens.

Im Laufe des Filmes erfährt man, dass Domenica geplant hatte, Michèle bei einem Gasunfall zu töten, um dann ihre Identität zu übernehmen. Aber war es auch tatsächlich so … ?

Die Geschichte hat einige vorsehbare Elemente, weiss dann aber am Schluss doch noch zu überraschen und ist durchaus sehenswert. Der in London und in Südfrankreich spielende Film ist nie langweilig, und wartet mit einer schönen Hintergrundkulisse auf.

Die Aufnahmeart erinnerte mich an Sofia Coppolas Somewhere. Die Bilder wirken sehr roh und ungekünstelt, ganz so, wie ich es mag.

Auf „Deutsch“ bzw. im deutschsprachigen Raum heisst der Film „Wrong Identity – In der Haut einer Mörderin“. Wie so oft passt der Originaltitel auch hier viel besser; jener lautet „Trap for Cinderella“.

Ein Gedanke zu „Film: Wrong Identity“

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