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Beiträge aus der Kategorie ‘Fotografie’

are you photographing always?

No, I do not always photograph – because I think if you’re always “behind the lens”, you are missing a lot in life; you will become to be more a spectator than a participant (of life). That means, also if I travel, I do not have always a camera with me.

Luxemburg

Die Ankunft in Luxemburg am Freitag war vorallem auch geprägt von der Suche nach dem Hotel; das Finden der Unterkunft war aufgrund eines in der Schweiz vergessenen Navigationsgerätes und nicht vorhandenem Kartenmaterial nicht ganz einfach.

Schlussendlich gelangten wir dann doch noch zum Hotel, welches etwas abseits der Ville de Luxembourg lag. Ein hässlicher Betonklotz inmitten einer grossen Waldfläche. Ein hässlicher Betonklotz zwar, innen jedoch durchaus komfortabel eingerichtet.

Am nächsten Tag, Ostersamstag, war dann eine erste Erkundungstour im der Hauptstadt des Grossherzogtums angesagt.
Es ist irgendwie merkwürdig, wenn man aus einem so kleinen Land wie der Schweiz ist, und sich dann noch in ein noch viel kleineres Land reist.
Als Schweizer ist man es sich gewohnt, aus einem Zwergstaat zu kommen, der in der Regel ein Vielfaches kleiner ist als die gewählte Reisedestination.

Die Stadt Luxemburg weiss zu gefallen, vorallem der Place de l’Arme und und die Region drumherum.
Die Stimmung in der Stadt ist alles andere als hektisch (vielleicht auch bedingt durch die Ostertage), die Architektur der Gebäude zumeist bemerkenswert.

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Postkartensujet

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La passerelle de l’utopie

la passerelle de l'utopie

Gestern in Neuchâtel am See habe ich sie entdeckt: Die passerelle de l’utopie. Schon der Name vermag mich zu begeistern.
Und die Machart des Aussichtssteg braucht sich auch nicht zu verstecken. Die Passerelle gleicht einer Waage, die eine Seite mit dem Boden der realen Welt verankert, die andere frei schwebend im Reich der Fantasie, einer utopischen Welt.

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Schwarzweiss kann auch passen, wenns um Utopien geht – oder?

Eindrückliche Bilder …

… gibts hier:
Postsowjetische Architektur aus deutscher Sicht (BBC). Auch spannend: New York City in den 80ern (kwerfeldein).

(un)auffällige Leica

Seit drei Jahren bin ich nun schon im Besitze einer Leica M6.
Den Kauf der Kamera, welche vermutlich nicht viel jünger als ich ist, wenn denn überhaupt, habe ich nie bereut.

Dadurch, dass alles manuell eingestellt werden muss, habe ich viel über die Fotografie gelernt, und ich habe Gefallen an der Gattung der Messsucherkamera gefunden. Die Haptik der M6 ist einzigartig, und die Kompaktheit der Kamera und vorallem jene der auch M-Objektive weiss ich sehr zu schätzen.

Man kann viel lesen über die Kameras aus dem nördlichen Nachbarstaat. Unter anderem auch, dass eine Leica äusserst diskret sei aufgrund ihres unauffälligen Äusseren und des kaum hörbaren Verschlussgeräusches. Leise sind die M-Kameras zweifelsohne, und unauffällig mögen sie auch einmal gewesen sein. Doch meiner Erfahrung nach ist die Sache mit der Unauffälligkeit vorbei.

Wenn ich mit meiner M6 fotografiere, so werde ich ausserordentlich häufig auf die Kamera angesprochen. Heute geschah dies gar zwei Mal. Von vielen wird die Kamera als Leica erkannt, oder das altehrwürdige Erscheinungsbild der M weiss zu erstaunen und oder zu gefallen in der heutigen Welt, in der das Digitale das Analoge schon ziemlich verdrängt hat.

Ich finde das Angesprochen-werden meistens toll; entstehen so doch oftmals spannende Dialoge mit Kameraliebhabern. Doch die Diskretheit kann eine Leica-Kamera – egal ob digital oder analog – nur noch bedingt für sich beanspruchen, finde ich.

Fasnacht in Bern

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Unter der Schneegrenze

beneath the snowline

Die Schönheit der Trostlosigkeit.

Zwei Bilder. Vier Monate.

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Zwei Bilder. Zweimal das selbe Sujet. Vier Monate, die zwischen den beiden Aufnahmen liegen.
Eins der Bilder entstand während der Blauen Stunde.
Einmal wurde ein Objektiv mit 50mm verwendet, einmal kam ein 85er-Objektiv zum Einsatz.
Über zweieinhalbtausend Bilder, die zwischen den beiden Aufnahmen aufgenommen worden sind.
Noch immer sind die Bänke unbesetzt.

Elfenau

Wenn man in Bern wohnt, so ist man in der glücklichen Lage, innerhalb von kürzester Zeit im Grünen sein zu können. Eine dieser Oasen für die Städter ist die Elfenau, welcher gestern ein Besuch abgestattet wurde.

Mit dabei war das neu erworbene 85/1.8-Objektiv – nachdem ich im letzten Jahr gänzlich auf Kamera- und Objektiv-Käufe verzichtet habe, war es wieder einmal Zeit für was neues, im Speziellen auch Zeit für eine neue Brennweite. Immer nur 50 und 28mm ist auch langweilig. Die ersten Bilder, die mit meinem neuen 85-er-Objektiv enstanden sind, gibts übrigens hier.

Als ich dann nach dem Spaziergang am Abend die Fotos auf den Computer verschoben hatte, löschte ich aus Versehen alle Fotos. Die Wiederherstellung ebenjener Werke brauchte Zeit und Nerven – vorallem, da es fast keine Wiederherstellungsprogramme zu geben scheint, die mit Mac OS X 10.9 funktionieren.
Schlussendlich hats dann jedenfalls geklappt, ich habe alle Bilder wieder – und zumindest die nächsten paar Male werde ich wohl vorsichtiger sein beim Fototransfer!

Et voilà, die mühsam wiederhergestellten Bilder dürfen natürlich nicht fehlen:

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Ein schöner Platz zum Verweilen – wenn da bloss noch ein paar Holzbalken wären!
In den Ästen des Baumes finden sich noch zwei Blätter aus dem alten Jahr.

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