Zum Inhalt springen

Archiv für März, 2010

Evernote

Gestern habe ich mich bei Evernote angemeldet. Evernote ist längst kein Geheimtip mehr, dennoch einige Worte über dieses Tool:
Evernote sieht sich selbst als virtuelles Gedächtnis, was gar nicht so untreffend ist; es lassen sich – Internetverbindung natürlich vorausgesetzt – rasch und unkompliziert Notizen, Dateien etc. auf der Evernote-Plattform deponieren.

Das Ganze lässt sich einerseits über den Browser bedienen, es stehen aber auch Clients zum Download bereit, u.a. für PC, Mac, Mobiltelefon etc. Sofern man online ist, gleichen sich die Dateien automatisch ab, sodass man stets überall den gleichen aktuellen Stand hat. Eine kleine, aber feine Funktion: Nach der Anmeldung bekommt man eine generierte E-Mailadresse, welche mit dem Evernote-Account verkoppelt ist. Wenn man nun eine Nachricht an diese Mailadresse schreibt, wird der Inhalt der Mitteilung automatisch dem “virtuellen Gedächtnis” hinzugefügt.

Es gibt zwei Account-Arten: eine kostenlose, welche zwar etwas eingeschränkt ist, aber dennoch extrem viel bietet, und daher dem “normalen” User ausreichen sollte. Der Premium-Account kostet 5 $ pro Monat oder 45 $ im Jahr. Vorteile: Mehr Upload-Volumen, sicherere Verbindung (SSL-Verschlüsselung) etc.

Für mich persönlich bedeutet Evernote eine ideale Ergänzung zu meinen Moleskin-Notizbüchern, welche meine “analogen Gedächtnisstützen” sind.

Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 194 Followern an

%d Bloggern gefällt das: